Slow Blogging – Qualität vor Quantität

Es ist schon eine Weile her, dass ich einen Beitrag geschrieben und veröffentlicht habe. Gründe gibt es genug. Vor allem im privaten Bereich läuft’s seit März ziemlich rund.

Textsturm gibt es nun seit einem Jahr und ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, wie ich jetzt weitergehen möchte. Ob ich weitergehen möchte. Und ja: ich möchte 🙂

Allerdings werde ich mich neu ausrichten. Die Richtung wechseln. Mein erstes Jahr war schon der Hammer, aber da ist noch Luft nach oben. Ja, wann nicht. Und das Erste, das ich jetzt einmal ändere ist die Frequenz. Wann blogge ich.

Slow Blogging – Qualität vor Quantität

Und da kommen wir schon zum Punkt. Fürs Erste. Ich finde Slow Blogging super. Gerade dann, wenn der Blog selbst nicht die direkte Einnahmequelle darstellt. Müsste ich mit dem Bloggen Geld verdienen, wäre Slow Blogging natürlich keine Alternative.

Da ich aber mit Texten mein Geld verdiene, dachte ich mir, dass es wichtiger ist, für meine treue und liebe Kundschaft da zu sein. Also muss ich nicht jede Woche mit neuen Beiträgen aufwarten.

Daher wird es höchstens einmal im Monat einen neuen Beitrag geben. Diesen dafür so gut wie mir möglich ausgearbeitet 😉 Denn Qualität schlägt immer Quantität. Immer.

Klar, ich kann dir jede Woche einen neuen Beitrag liefern. Der dann halbherzig daher kommt, weil ich eigentlich gar keine Zeit zum Bloggen habe. Am Anfang meiner Überlegungen meinte ich, ich hänge den Blog komplett an den Nagel. Doch das fühlt sich nicht richtig an.

Was dich hier erwartet?

Das ist eine gute Frage. So genau kann ich sie dir nicht beantworten. Über die nächsten zwei Monate werde ich mir ganz viele Gedanken dazu machen. Und im September starte ich dann mit dir und einer neuen Richtung ganz neu durch. Ich hoffe, du bist dann noch dabei 🙂

Es bleibt spannend. Auch für mich.

Bis dahin kannst du mir gerne auf Facebook folgen oder mir auf Instagram über die Schulter schauen. Ich würde mich freuen.

Nun wünsche ich dir alles Liebe und einen tollen Sommer,
Babsi

PS: Was Slow Blogging genau ist und welche Vor- und Nachteile es hat, erfährst du in einem meiner nächsten Beiträge. Gleich nach dem Sommer 😉


 

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